Ein spektakulärer Bruce Willis Action-Film!

FortressStunde der Abrechnung

Fortress - Stunde der Abrechnung, der moderne Actionthriller von 2021 mit Filmlegende Bruce Willis, Jesse Metcalfe, Chad Michael Murray und Shannen Doherty, ist ab dem 29. April als Blu-ray und DVD erhältlich und bereits ab dem 22. April auch digital!
Ein Zufluchtsort mitten im Wald. Ein Vater und sein Sohn, die versuchen, ihre jahrelange Entfremdung zu überwinden. Ein rachsüchtiger krimineller Mastermind, dessen Söldnerteam nach einem Code jagt. Hinter den Mauern eines geheimen Safe Houses, seit Jahrzehnten ein uneinnehmbarer Zufluchtsort, brennt Fortress ab, ein spektakuläres, spannendes und hochaktuelles Actiondrama von Regisseur James Cullen Bressack.

Robert Michaels (Action-Ikone Bruce Willis) lebt in Forge Mt. Retreat, einem noblen „Entspannungsort“ für pensionierte Führungskräfte und einflussreiche Machtmenschen. Zuvor war Michaels ein CIA-Agent, der für die Überwachung ausländischer Finanzmärkte verantwortlich war. Als er eines Tages unerwartet Besuch von seinem Sohn Paul (Jesse Metcalfe) bekommt, dem CEO eines Internetunternehmens mit Bitcoin-Ambitionen, ahnen die beiden Männer nicht, dass Paul noch weitere Gäste angezogen hat: eine ruchlose Bande von Kriminellen.
Das Ziel der Gangster? Robert Michaels das Geld stehlen, das er vor Jahren angeblich dem Chef der Bande, Frederick Balzary (Chad Michael Murray), entwendet hat. Zum einen will Balzary so seine Frau vom russischen Mob freikaufen, zum anderen will er sich dadurch an Michaels rächen - koste es, was es wolle.

Und tatsächlich, Balzary kann den Ex-CIA-Agenten als Geisel nehmen, was Paul eine Rettungsaktion starten lässt, zusammen mit Kate Taylor (Kelly Grayson), dem Sicherheitsbeamten Blain (Michael Sirow) und einer mysteriösen pensionierten Generalin namens Dobbs (Shannen Doherty). Der Schlüssel zum Sieg über Balzary scheint in den Abgründen von Pauls Internetwelt zu liegen. Nicht nur reale Gefahren also, sondern auch virtuelle Gefahren; gemeinsam ist beiden nur, dass sie absolut tödlich sind.

„Das war ein unglaublich herausfordernder Film, der uns aber mit großartigen Actionsequenzen und fantastischen Performances belohnt hat. Fortress ist ein Film, der in seinem Genre etwas ganz Besonderes ist“, sagt Metcalfe. „Es war keine leichte Aufgabe, aber ich denke, wir haben wirklich Großes erreicht. Die Dreharbeiten waren hart, schweißtreibend und extrem physisch, doch es hat sich auf ganzer Linie gelohnt.“

Murray hierzu: „Wenn man nur wenig Zeit hat, um einen Film fertigzustellen, muss man als Schauspieler unbedingt mithalten können. Der Schlüssel hierfür ist eine gute Vorbereitung, die macht einfach alles aus. Wir haben nur ein kurzes Zeitfenster für die Produktion, doch wenn alle bereits im Vorfeld ihr Bestes geben, besteht die Chance, dass wir hier einen großartigen Film hinbekommen. Es ist viel Arbeit, eine zugleich herausfordernde und befriedigende Aufgabe. Jeden Tag musst du sicherstellen, dass du in absoluter Topform bist.“

Die Schauspieler schlüpfen in ihre Figuren


„Jede Rolle besitzt ihre eigenen Herausforderungen“, stellt Murray fest, „und die Besetzung von Fortress erschuf ihre Figuren auf einem Fundament aus Talent, Eifer, Mut und Kameradschaft.“

„Ich mag den Charakter von Paul Michaels sehr, weil er ein sehr vielschichtiger Typ ist“, sagt Metcalfe. „Er trägt etwas emotionalen Ballast aus seiner Kindheit mit sich, weil sein Vater, Robert Michaels, nicht allzu häufig anwesend war. Paul dachte, er sei ein Arzneimittelvertreter, doch tatsächlich arbeitete er bei der CIA. Das Verhältnis zwischen Paul und Robert lag lange Zeit auf Eis, als sie sich wiedersehen, bestehen noch etliche ungelöste Probleme. Mit vielen dieser Vater-Sohn-Schwierigkeiten konnte ich mich identifizieren. Meine Figur ist auch geprägt durch persönliche Erfahrungen.“

Und weiter, immer noch Metcalfe: „Was mich zunächst zu dem Projekt gebracht hat, war die Aussicht, mit meinen Freunden und Kollegen bei EFO Films zu arbeiten. Das sind großartige Jungs und großartige Produzenten, und mir war klar, dass wir einen großartigen Film machen werden. Sie wissen ganz genau, was einen handelsüblichen Actionfilm zu einem Vollgas-Actionfilm macht“.
Genau die Action ist es, was Metcalfe bei den Dreharbeiten zu Fortress besonders gefallen hat. I„ch bin sehr versiert im Martial-Arts-Boxen und beherrsche verschiedene Kampftechniken. Für solche Actionprojekte wie hier bin ich zu 100 Prozent bereit. Viele sagen, ich sei ein sehr physischer Schauspieler, was tatsächlich stimmt. Ich liebe die Körperlichkeit der Rollen, die ich spiele, dadurch werden sie erst richtig organisch. Eine körperliche Herangehensweise setzt viele Emotionen in einer Figur und einer Szene frei - was auf Paul Michaels definitiv zutrifft. Das war eine herausfordernde Rolle, mit Action, Emotionen und sogar etwas sarkastischem Humor.
Fortress erzählt eine nicht gerade alltägliche Geschichte, die Realität des Films ist durchaus etwas überhöht. Mir stellte sich hierbei die Aufgabe, sowohl die Handlung als auch meine Figur zu erden. Das sehe ich als persönliche Herausforderung, dass die Leute meine Rolle und meine Figur für glaubwürdig halten. Ohne diese Bindung ist es ja gar nicht möglich, die von uns erzählte Geschichte nachzuvollziehen.“

Für Chad Michael Murray bot Fortress die Möglichkeit, in einen völlig unberechenbaren Charakter zu schlüpfen: einen Bösewicht mit klarer Motivation, dessen Niederträchtigkeit und Einfallsreichtum Hand in Hand gehen - genauso wie seine Gier und sein Rachedurst.
„Balzary ist ganz anders als die Figuren, die ich sonst spiele“, sagt Murray. „Er ist kein Bösewicht, der einfach nur böse ist, er ist ein Bösewicht mit einer triftigen Motivation: Seine Frau wurde entführt, vom russischen Mob. Und nun braucht dieser natürlich trotzdem unehrenhafte bis korrupte Mann die 600 Millionen Dollar wieder, die ihm Robert Michael einst gestohlen hat. Sollten ihm dabei andere in die Quere kommen, müssen sie leider sterben.“

Murray, dessen Arbeiten im Fernsehen und im Film schon so manches ikonisches Ensemble verankert haben, sagt, er will seine Figuren sowohl als Ganzes als auch in einzelnen Details verstehen. „Meine Aufgabe als Künstler ist es immer, mich voll und ganz auf die Männer einzulassen, die ich darstelle. Ganz grundsätzlich versuche ich, meinen Körper, meinen Geist und meine Seele auf Vordermann zu halten, auf dass ich auf alles vorbereitet bin - auch die Anforderungen einer Rolle.“

Kelly Greyson spielt in Fortress Kate Taylor, ihre letzte Rolle davor war in einem weiteren Bruce-Willis-Film, „Out of Death“. Wie so vieles in Fortress, egal ob es um die Figuren oder die Situationen geht, ist auch ihre Figur vielschichtig, begnügt sich nicht einfach mit platter Eindimensionalität.

„Kate ist in gewisser Weise eine Doppelagentin“, sagt Greyson. „Wenn sie zum ersten Mal auftaucht, hat sie einen englischen Akzent und wirkt sehr distinguiert. Sie ist die Leiterin des Forge Mt. Retreat. Hinter dieser Kulisse aber schlummert auch noch ein Alter Ego, das ganz genau weiß, was hier wirklich gespielt wird. Kate entpuppt sich schließlich als großartige Kämpferin, was es mir gestattet, im Verlauf des Films eine Wandlung von elegant-reserviert zu knallhart durchzumachen.“

Auch Michael Sirow, der in Fortress den Sicherheitsbeamten Ken Blain spielt, hat erst vor kurzem mit Bruce Willis gedreht, in „Survive the Game“ und „Out of Death“. Blain ist diesmal eine leichtere Rolle, an der Sirow vor allem ihre ehrenhafte Seite imponiert. „Er liebt einfach, was er tut“, sagt Sirow. „Er kümmert sich um Menschen, will ihnen helfen und sie beschützen. Was dann seine Hintergrundgeschichte ist, wo er herkommt, bot sich bei dieser Figur geradezu an.“

„Zum Glück mag ich es, für Filmrollen ins Fitnessstudio zu gehen und dort Krafttraining zu betreiben. Ich gehe dabei ziemlich in die aufgepumpte Breite, baue bereits nach kurzer Zeit Muskeln auf“, erklärt Sirow. „Die Besonderheit hier ist nun, dass ich nach dieser Phase mit dem Training weitergemacht habe, weil Blain einfach ein total fitter Typ ist, der große Erfahrung in Sachen Kampf und Action mitbringt. Er scheint das schon sein ganzes Leben zu praktizieren und geht wohl fast täglich ins Fitnessstudio. Ich beschloss deshalb, das auch zu tun, einfach um seine Technik und seine Fortschritte beim Krafttraining authentisch vermitteln zu können.“

Der Regisseur hinter all der Action


James Cullen Bressack, der Regisseur von Fortress, gab das erklärte Ziel aus, die Action des Films auf ein hohes Niveau zu bringen. Dafür legten er und sein Team ein strammes Tempo vor, immer allerdings unter Berücksichtigung der Geschichte und des Spannungsaufbaus.„

Eine meiner liebsten Actionsequenzen in Fortress kommt gegen Ende des Films“, sagt Metcalfe, „wenn meine Figur Paul und Kellys Figur Kate in einem Fluss an einem Mini-Wasserfall gegen Balzarys Hauptschergen kämpfen. Es gab keine Stuntdoubles, ich war nur ausgestattet mit Ellbogenschützern, Knieschützern und einem Rückenschützer - weil ich einen monströsen Faustschlag von einem 125-Kilo-Söldner namens Ulysses (Ser'Darius Blain) abbekomme und dabei auf den Rücken knalle. Gut nur, dass die Stuntleute mich ordentlich ausgestattet haben. Sie fanden es richtig gut, dass ich viel Wert darauf legte, meine Stunts selber zu machen. Wer ist nicht gerne Hauptdarsteller seiner eigenen Actionszenen? Für mich war das wie ein wahrgewordener Kindheitstraum. Ich fühlte mich dabei wie in einem Videospiel.“

Grayson ergänzt: „Ich liebe Actionszenen. Ich bin Sportler und alles, was irgendwie sportliche Anstrengung erfordert, ist genau mein Ding. Das ganze Team des Films war einfach großartig, die Arbeit mit den Stuntleuten hat irre viel Spaß gemacht. Sie haben sich genügend Zeit für jeden von uns genommen, weil es hier absolut notwendig war, bereits am ersten Drehtag topfit anzutreten. Ich liebe es sehr, Stunts zu machen, und konnte alles bei diesem Film selbst absolvieren. Im Vergleich zu vielen dieser riesigen Muskelberge, die die Söldner spielen, bin ich ja ziemlich klein, was dann für einige aufregende und spektakuläre Szenen gesorgt hat.“

Und bezogen auf Regisseur James Cullen Bressack: „Er ist das Energiezentrum, das Kreativzentrum der ganzen Produktion. Es ist so cool, James zuzusehen, wie er vorgeht. Er ist unglaublich kreativ und denkt ausschließlich nach vorne. Schon sehr spannend, wie professionell er ist, mit wie vielen Baustellen er gleichzeitig fertig werden kann. Bressack sieht das große Ganze bei der Produktion eines Films, und zwar wirklich alles, inklusive einer enormen Kreativität, was Improvisation und fließende Übergänge im Arbeitsablauf angeht. Er hat uns alle zu 100 Prozent auf Trab gehalten, jeder war perfekt vorbereitet und wollte sein Bestes geben. Das waren wirklich spannende Dreharbeiten.“

Metcalfe stößt ins gleiche Horn: „Ich habe die Arbeit mit James wirklich genossen. Er bringt ansteckenden Enthusiasmus mit und ist jederzeit für tiefgründige Gespräche über seine Arbeit und seine Herangehensweise zu haben. Ein sehr kooperativer Mensch, der viel Spaß absondert und ebenso gut vorbereitet ist. Mehr kann man eigentlich von einem Regisseur nicht verlangen, er ist einfach das ideale Gesamtpaket.“

Und auch Murray stimmt ein in den allgemeinen Lob-Chor: „Bressacks Professionalität und seine kooperative Einstellung machten die Dreharbeiten in Puerto Rico einfach und angenehm - auch wenn der Zeitrahmen ein hohes Tempo erforderte. Ich habe es geliebt, mit ihm zusammenzuarbeiten. Er sieht seine Darsteller als Künstlergruppe und legt großen Wert auf gegenseitige kreative Befruchtung. Nur so kann seiner Meinung nach der bestmögliche Film entstehen.

Und James setzte das jederzeit um, selbst wenn der Zeitplan eng und die Arbeitsmenge hoch war. Er nahm diese Einstellung als roten Leitfaden, immer darauf bedacht, innerhalb der gegebenen Zeit das bestmögliche Ergebnis zu bekommen. Ganz wichtig für mich hierbei war sein offenes Ohr, das mir selbst im größten Trubel ungeteiltes Interesse schenkte, mir stets das Gefühl gab, hier am richtigen Ort zu sein - ohne verunsichernde Fragezeichen. Er wollte sichergehen, dass alle mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Das umschließt nicht nur die Schauspieler, sondern ebenso die Crew und die Produzenten. Ich liebe das, so eine professionelle Einstellung wünscht man sich immer.“

Ein unschlagbarer Actionstar

Robert Michaels ist in Fortress ein Vater, der sich sehr um seinen Sohn Paul sorgt, aber aufgrund seiner Arbeit nicht so viel Zeit mit ihm verbringen kann wie er gerne will. Dennoch hat er einen prägenden Einfluss auf das Leben seines Sohnes, was nicht allzu viel Fantasie erfordert, da diese Rolle von Bruce Willis gespielt wird - eine DER Ikonen des Actiongenres. Seine spezielle Art, geprägt durch die unnachahmliche Mischung aus Coolness, Menschlichkeit und Härte, hat eine Vielzahl unvergesslicher Filmfiguren geschaffen. Beispiele hierfür sind John McClane in der ,,Stirb Langsam"-Reihe, Butch der Boxer in „Pulp Fiction“, Joe Hallenbeck in „The Last Boy Scout“, David Dunn in „Unbreakable“, Frank Moses in „RED“ und Detective John Hartigan in „Sin City“.

Aber damit nicht genug, Willis hat auch noch in etlichen weiteren filmischen Meilensteinen mitgewirkt, wie zum Beispiel „12 Monkeys“ (1996), „Das fünfte Element“ (1997), „Armageddon“ (1998), „Keine halben Sachen“ (2000), „16 Blocks“ (2006), „Looper“ (2012) und „Glass“ (2019). Die Hauptmerkmale vieler seiner Charaktere, Loyalität, Härte, Humor, Standhaftigkeit und eine grundsolide, anständige Arbeitermentalität, kommen von Willis selbst. Er verkörpert diese Eigenschaften auch im richtigen Leben und lässt sie in vielschichtige Darstellungen einfließen, die bei Fortress noch dadurch verfeinert werden, dass Robert Michaels ein geheimes Doppelleben führt.
Bruce Willis' Performance in Fortress passt zu dem Action-Charakter des Films, sie unterstreicht Merkmale wie Stärke, Härte oder Standfestigkeit, und dockt gleichzeitig an die Menschlichkeit und geerdete Emotionalität seiner großen Dramen-Rollen an. Hier zu nennende Titel sind zum Beispiel „Zurück aus der Hölle“ (1989), „Nobody's Fool“ (1994), „Das Tribunal“ (2002), „Tränen der Sonne“ (2003) und „Motherless Brooklyn“ (2019).

„Die Zusammenarbeit mit Bruce Willis war natürlich außergewöhnlich“, sagt Bressack. „Er ist so anständig und nett, man kann toll mit ihm kooperieren. Ich bin natürlich mit seinen Filmen aufgewachsen, so wie alle, daher war es schon sehr aufregend, ihn bei diesem Film in der Schauspielriege zu haben.“
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Mit einer hervorragenden Performance von Bruce Willis, geprägt durch seine unnachahmliche Mischung aus Coolness, Menschlichkeit und Härte!

Gewinnspiel

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Auch in FORTRESS verleiht Manfred Lehmann, Stammsynchronsprecher von Bruce Willis, der Filmlegende seine unnachahmliche Stimme!

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Paul (Jesse Metcalfe) besucht seinen Vater Robert (Bruce Willis) in einem einsam gelegenen Altersruhesitz. Kurz nach seiner Ankunft infiltrieren bestens ausgebildete Söldner das Gelände. Vater und Sohn fliehen in eine geheime Notunterkunft, in der der verdutzte Paul erfährt, dass Robert ein Doppelleben als CIA-Agent geführt hat. Schon bald entbrennt ein brutaler Überlebenskampf ohne Regeln ...

Fortress - Sniper's Eye - DVD

Sprachen:
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch
Genre:
Action
FSK:
16
Bildformat:
16:9 / 2,39:1
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Laufzeit:
ca. 93 Min. + Bonus
Bonus:
Making-Of, Interviews mit Schauspielern
Verpackung:
Softbox
EAN DVD:
4013549135726
Fortress - Sniper's Eye - Blu-ray

Sprachen:
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch
Genre:
Action
FSK:
16
Bildformat:
16:9 anamorph / 2,39:1
Tonformat:
DTS-HD 5.1 Master Audio
Laufzeit:
ca. 97 Min. + Bonus
Bonus:
Making-Of, Interviews mit Schauspielern
Verpackung:
Softbox
EAN BD:
4013549124317
Fortress - Stunde der Abrechnung - DVD

Sprachen:
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch
Genre:
Action
FSK:
16
Bildformat:
16:9 / 2,39:1
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Laufzeit:
ca. 95 Min. + Bonus
Bonus:
Making-of
Verpackung:
Softbox
EAN DVD:
4013549132374
Fortress - Stunde der Abrechnung - Blu-ray

Sprachen:
Deutsch, Englisch
Untertitel:
Deutsch
Genre:
Action
FSK:
16
Bildformat:
16:9 anamorph / 2,39:1
Tonformat:
DTS-HD 5.1 Master Audio
Laufzeit:
ca. 98 Min. + Bonus
Bonus:
Making-of
Verpackung:
Softbox
EAN BD:
4013549124225
Mit Jesse Metcalfe („Dead Rising - Watchtower“), Chad Michael Murray („Survive the Night“) und Filmlegende Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Armageddon“)!

Cast

Der spektakuläre Actioner hat Genre-Fans einiges zu bieten! Mit Jesse Metcalfe („Dead Rising - Watchtower“), Chad Michael Murray („Survive the Night“) und Filmlegende Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Armageddon“), dessen unnachahmliche Mischung aus Coolness, Menschlichkeit und Härte hervorragend zum Action-Charakter des Films passt!

Bruce Willis
Robert Michaels
Bruce Willis hat in seiner langen Karriere eine unglaubliche Vielseitigkeit bewiesen, was seine Charaktere angeht. Er war schon ein Boxer (in Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“ - Goldene Palme in Cannes, 1994), ein heroischer Zeitreisender (in Terry Gilliams „12 Monkeys“ ), ein einfühlsamer Kinderpsychologe (in M. Night Shyamalans Oscar®- nominiertem „The Sixth Sense“) und, seine Signatur-Rolle, ein tougher Polizist (namens John McClane in der „Stirb langsam“-Reihe).
Der internationale Ruhmes-Stern von Bruce Willis stieg auf mit „Das Model und der Schnüffler“, einer Fernsehserie, in der Willis die Hauptrolle des Privatdetektivs David Addison spielte. Willis setzte sich gegenüber 3.000 anderen Kandidaten durch, als Dank gab es mehrere Schauspielpreise, darunter Emmy®- und Golden Globe®- Auszeichnungen. Kurz danach gab er auch sein Kinodebüt an der Seite von Kim Basinger, in Blake Edwards romantischer Komödie „Blind Date“.

1988 kreiert er die Figur des John McClane in dem Blockbuster „Stirb Langsam“, einem der erfolgreichsten Filme des Jahres. Noch insgesamt vier Mal sollte es ein Wiedersehen mit dem coolen Polizisten geben, in „Stirb Langsam 2“ (1990), „Stirb Langsam - jetzt erst recht“ (1995 - der weltweit erfolgreichste Film des Jahres), „Stirb Langsam 4.0“ (2007) und „Stirb Langsam - ein guter Tag zum Sterben“ (2013).

Bruce Willis kann auf ein breites Spektrum an Filmrollen zurückblicken, er hat mit vielen der angesehensten und erfolgreichsten Filmemacher seiner Zeit gearbeitet. Unter ihnen sind Wes Anderson („Moonrise Kingdom“), Michael Bay („Armageddon“), M. Night Shyamalan („The Sixth Sense“, „Unbreakable“, „Glass“), Alan Rudolph („Tödliche Gedanken“, „Breakfast of Champions“), Walter Hill („Last Man Standing“), Robert Benton („Billy Bathgate“, „Nobody's Fool“), Rob Reiner („An deiner Seite“), Edward Zwick („Ausnahmezustand“), Luc Besson („Das fünfte Element“), Barry Levinson („Bandits“, „Inside Hollywood“, „Rock the Kasbah“), Terry Gilliam („12 Monkeys“), Quentin Tarantino („Pulp Fiction“), Robert Zemeckis („Der Tod steht ihr gut“) und Robert Rodriguez („Sin City“, „Planet Terror“).

Zu seinen weiteren Film-Credits zählen: „RED“, „Der Schakal“, „Das Mercury Puzzle“, „Das Tribunal“, „Keine halben Sachen 1&2“, „The Kid“, „Tränen der Sonne“, „Hostage“, „16 Blocks“, „Alpha Dog“, „Lucky Number Slevin“, „Verführung einer Fremden“, „Looper“, „Moonrise Kingdom“ und „Motherless Brooklyn“. Er sprach außerdem die Figur des frech- witzigen Babys Mikey in „Hör mal, wer da spricht 1&2“, sowie die Hauptfiguren RJ und Spike in den Animations-Hits „Ab durch die Hecke“ und „Die Rugrats auf Achse“.

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Jesse Metcalfe
Paul Michaels
Jesse Metcalfe ist angekommen in der Liga der etablierten Hollywood-Stars; ein langer Weg von seiner Nebenrolle als Rasenmäher-Schubser in der mit dem SAG Award ausgezeichneten Fernsehserie „Desperate Housewives“. Er spielte dort John Rowland, den jungen Liebhaber von Eva Longoria, und hinterließ genug Eindruck, um sich nun Film- und Fernsehprojekte aussuchen zu können.
Metcalfe war zuletzt in dem Weihnachtsfilm „Christmas Next Door“ zu sehen, produziert von Hallmark, wo er einen Junggesellen spielt, der dank seiner Nachbarin lernt, Weihnachten zu lieben. Eine weitere Hallmark-Produktion mit Metcalfe ist die Serie „Chesapeake Shores“, dort ist er einer der Hauptdarsteller. Trace Riley, so sein Serienname, kommt als ehemaliger Country-Sänger zurück in seine Heimatstadt, komplett mit dunkler Vergangenheit, und bandelt erneut mit einer alten Flamme an.

Als nächstes wird Metcalfe in dem Actiondrama „On a Wing and a Prayer“ zu sehen sein, in der Hauptrolle eines Flugzeugpassagiers, der eine Maschine sicher landen muss, nachdem der Pilot über den Wolken überraschend gestorben ist. Produziert hat MGM, geplant ist eine Veröffentlichung 2022.

Letzten Sommer griff Metcalfe seine Rolle als Chase Carter wieder auf, in dem von Legendary Entertainment produzierten Science-Fiction-Horrorfilm „Dead Rising: Endgame“ - der lang erwarteten Fortsetzung zum Kultklassiker „Dead Rising: Watchtower“. Metcalfes Carter ist ein Investigativ-Journalist, der in der postapokalyptischen Zukunft in einer von Zombies überrannten Quarantänezone von East Mission City eine streng geheime Regierungsverschwörung aufdecken muss. Außerdem spielte Metcalfe in dem Indie-Film „Destined“ und in dem Drama „God's Not Dead 2“.

Im Sommer 2015 verkörperte Metcalfe die Country-Sensation Bradley Sutton in dem von Hallmark produzierten Liebesdrama „A Country Wedding“, zusammen mit Autumn Reeser und Lauren Holly. Einer der größten Serienstarts der letzten Zeit war das Reboot von „Dallas“, wo der Mann eine bei Fans besonders beliebte Figur verkörperte: Christopher Ewing.

2006 war Metcalfe auf der Kinoleinwand zu sehen, in der 20th-Century-Fox-Komödie „Rache ist sexy“. Die Handlung dreht sich um drei Freundinnen, gespielt von Sophia Bush, Brittany Snow und Ashanti, die einen notorischen Fremdgeher (Metcalfe) mit einer neu zugezogenen Frau verkuppeln und ihm darauf das Herz brechen wollen.

Zu Metcalfes weiteren Filmrollen gehören „Insanitarium“, „The Other End Of The Line“, „Gegen jeden Zweifel“ an der Seite von Michael Douglas, und „The Tortured“. Im Fernsehen spielte er in der von Jerry Bruckheimer produzierten Serie „Chase“ und der Seifenoper „Passions“. Letztere Serie war seine erste Rolle im Fernsehen, als Miguel Lopez-Fitzgerald, den er fünf Jahre lang verkörperte. Nach einer kurzen Pause kehrte Metcalfe 2005 noch einmal für einen letzten Auftritt zurück.

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Chad Michael Murray
Frederick Balzary
Chad Michael Murray hat vor kurzem „Killing Field“ beendet, erneut an der Seite von Bruce Willis. Zuletzt spielte er in „Too close for Christmas“ und „Tycoon's Kiss“, in dem Independent-Film „American Boogeyman“ verkörperte er den Serienkiller Ted Bundy. Ein weiterer Weihnachtsfilm mit ihm ist „Alice in Winterland“, ebenfalls produziert von Hallmark, als Kontrastprogramm gab es noch einen Film mit Bruce Willis, „Survive the Night“ - inszeniert von Matt Eskandri.
Was das Fernsehen angeht, ist Murray in der dritten Staffel der CW-Hitserie „Riverdale“ vertreten, ebenso in Lee Daniels „Star“ auf Fox. 2018 spielte er in einem weiteren Weihnachtsfilm, „Road to Christmas“, unter der Regie von Allan Harmon, davor kam noch „Sun Records“ über den Aufstieg von Sam Phillips zum Chef des gleichnamigen Plattenlabels (das unter anderem Elvis Presley und Johnny Cash unter Vertrag hatte). 2016 spielte er in dem Western „Outlaws & Angels“, der sein Debüt in Sundance feierte und von Variety als einer der Top-Filme des Festivals gekrönt wurde.

Seit Chad Michael Murrays Durchbruch bei „One Tree Hill“ als Lucas Scott hat er sich eine stattliche Fangemeinde aufgebaut, die dank starker, herausfordernder Charaktere stetig weiterwächst. Auf der Kinoleinwand spielte er unter anderem in „Fruitvale Station“, „House of Wax“, „Freaky Friday“ und „Cinderella Story“ mit. Zu seinen ebenso zahlreichen wie bemerkenswerten TV-Credits gehören auch noch 14 „Agent Carter“-Folgen, Ryan Murphys „Scream Queens“, das Miniserien-Epos „Texas Rising“ und „Chosen“. Sein Roman „American Drifter“, ein romantischer Thriller, erschien am 14. November 2017. Zuvor war er Co-Autor der Graphic Novel „Everlast“.

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Ein spektakulärer Actioner, der Genre-Fans einiges zu bieten hat!

James Cullen Bressack Regie

James Cullen Bressack ist ein US-amerikanischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor, der Sohn des Autoren Gordon Bressack - ein dreifacher Emmy-Gewinner - und der Synchronsprecherin Ellen Gerstell. Bereits mit 18 Jahren drehte er seinen ersten Film, der von der Kritik und dem Publikum hochgelobte „My Pure Joy“.
Wo Bressack hinwollte, wurde dann mit seinem zweiten Film deutlich, dem mutigen, kompromisslosen „Hate Crime“. Gezeigt wird ein Einbruch bei einer Familie, in aller brutalen Härte, ganz ohne Schnitte. „Hate Crime“ gilt als erster „found footage“-Film, er läuft in Echtzeit ab und lotet Grenzen aus, ohne jede Furcht vor menschlichen Abgründen. Der „Lohn“ dieses filmischen Magenhiebs war ein Verbot in Großbritannien - als einer von gerade mal drei Filmen in den letzten 25 Jahren. Bis heute hat sich an dem Verbot nichts geändert.

?Als Nächstes stand „To Jennifer“ an, der erste Spielfilm, der komplett auf dem iPhone 5 gedreht wurde. Die drei darauffolgenden Sequels wurden von ihm produziert. Bressack ist ein äußerst produktiver Filmemacher, längere Pausen kennt er nicht. Es folgten stolze sieben weitere Filme, darunter „Pernicious“, „13-13-13“ und „Blood Lake“, mit Shannen Doherty und Christopher Lloyd. Letzterer Titel machte Bressack zum jüngsten Regisseur, der jemals bei einem Fernsehfilm Regie geführt hat.

Nachdem „Bethany“, ein von ihm geschriebener und inszenierter „Horrorfilm“, begeisterte Kritiken und einen immerhin kleinen Kinostart erhielt, verlagerte Bressack den Schwerpunkt seiner Arbeit aufs Produzieren. Seitdem hat er 48 Filme fertiggestellt, darunter Veröffentlichungen für Lionsgate und Cinedigm, und ist Mitglied sowohl der PGA als auch der SAG/AFTRA. Sein umfangreiches Werk hat ihm zahlreiche „Bester Film“- und „Bester Regisseur“-Auszeichnungen auf Filmfestivals eingebracht.

?Wohlgemerkt, all das hat Bressack im Alter von 28 Jahren erreicht - und befindet sich immer noch im fünften Gang, nach wie vor auf der Suche nach fordernden Projekten, die niemand für möglich gehalten hätte. Einer seiner neuesten Filme ist „Beyond The Law“, der Steven Seagal erneut mit DMX vereint und nach seinem Kinostart lange Zeit hoch oben in den Heimkino-Charts stand. Mit „Verotika“ und „Death Rider in the House of Vampires“ hat er zwei Horrorfilme produziert, bei denen Punkrock-Legende Glenn Danzig Regie führte. Eines seiner neuesten Projekte, bei denen er selbst die Regie übernahm, ist der Thriller „Survive the Game“, besetzt mit Bruce Willis und Chad Michael Murray.
Mit Filmlegende Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Armageddon“)!

Manfred Lehmann Synchronsprecher

Seit über 30 Jahren leiht er Bruce Willis seine unverwechselbare Stimme: Manfred Lehmann ist sicherlich einer der bekanntesten Synchronsprecher Deutschlands! Seine Stimme ist einprägsam und beeindruckend, sein Wiedererkennungswert enorm. Aus Bruce-Willis-Filmen ist seine Topstimme nicht wegzudenken! Zur Veröffentlichung des neuen Actioners Fortress - Stunde der Abrechnung haben wir mit Manfred Lehmann gesprochen:
Manfred Lehmann Synchronsprecher
Wie bist du Synchronsprecher geworden?
Ich habe früher viel am Theater gespielt und damals kamen die Synchronregisseure noch ins Theater, um sich Stimmen für ihre Filme zu suchen. So habe ich meine ersten takes für Filme wie Karl May gesprochen.

Wie oft hast du schon Bruce Willis deine Stimme „geliehen“?
Seit Die Hard / 1988

Hast du eine bestimmte Routine, um Bruce' Charakter „einzufangen“?
Nein, ich nehme alles vom O-Ton ab. Wie es im Original gewollt wird.

Wie bereitest du dich vor, bevor es in die Aufnahme geht?
Entweder schaue ich mir den Film vorab an, um die Rolle kennenzulernen oder mir werden einige Szenen im Atelier vorgespielt. Dann weiß ich auch wie er angelegt ist.

Wie liefen die Aufnahmen zu FORTRESS?
Sehr gute Atmosphäre, denn wenn man bei einer guten Firma spricht, sind die Bücher und das Projekt gut vorbereitet.

Welcher Bruce-Willis-Film war am herausforderndsten?
Meist sind die Filme für Bruce Willis herausfordernd, für mich nicht 😊

Weitere Filme

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Midnight In The Switchgrass - Auf der Spur des Killers

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1920x1080 (2,39:1)
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1920x1080 (2,39:1)
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Precious Cargo

Eine explosive Mischung aus Heist Movie und Geiseldrama

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4013549069441
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16
Laufzeit:
ca. 99 Min.
Bildformat:
1920x1080 (2,40:1)
Tonspur 1:
Deutsch DTS-HD 5.1
Tonspur 2:
Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Niederlöndisch